Das ist die große Frage, wie plane ich ein gutes Webinar?

 

Erst einmal mußt du für dich definieren, was ist für dich ein gutes Webinar? Wann ist es gut, wann ist es für dich erfolgreich?
Was ist das Ziel deines Webinars?

Sobald du diese Fragen für dich konkret beantwortet hast gehen die Fragen weiter. 

  • Welche Probleme hat deine Zielgruppe? Wenn du es nicht weißt mach eine Befragung und beziehe sie direkt mit ein.
  • Nächste Frage: welches dieser Probleme willst du in deinem Webinar lösen?
  • Wie ist deine konkrete Lösung?
  • Wann willst du dein Webinar abhalten?
  • Willst du es live machen oder aufzeichnen?
  • Welchen Raum willst du nutzen wenn du es live machen willst?
  • Ist deine Community groß genug?
  • Welche Werbestrategie willst du nutzen?
  • Steht dein Newsletterfunnel?

Das ist jetzt nur der Beginn der Fragen die du klären solltest bevor du dich ernsthaft daran setzt den Inhalt deines Webinars richtig zusammen zu schreiben. 

Frau am Schreibtisch völlig erschöpft

Kein Grund zu verzweifeln

Es klingt alles schlimmer als es tatsächlich ist. Entscheidungen treffen kannst du doch, deine Zielgruppe kennst du, einfach mal fragen, egal ob bei Facebook, Insta oder im Newsletter schaffst du auch.

Glückwunsch, das Schlimmste ist doch schon geschafft 😉

Dann das eigentliche Webinar planen.

Dein Thema hast du dir ausgesucht, wenn du mehr als ein Problem lösen willst mach pro Problem einen Termin.

WICHTIG Ein Termin, ein Problem, eine Lösung, ein Lösungsweg und nicht zu vergessen, mach es für eine fiktive Person aus deiner Zielgruppe

Ich weiß, nicht schon wieder der Text von wegen spitz positionieren, ein Avatar….. tausend Mal gehört *gähn*

Rate mal warum du das schon so oft gehört hast!

Die Antwort hast du auch schon tausend Mal gehört: Mehr als ein Problem/Lösung/Lösungsweg verwirrt deine Teilnehmer einfach. Unser Gehirn ist faul. Wenn es mehr als einen geraden Weg angeboten bekommt ist es erst mal „überfordert“ und steigt aus. Zu viele Entscheidungsmöglichkeiten bedeutet man entscheidet gar nicht.

Mach es dir auch einfach, wenn du jeweils nur ein Problem, eine Lösung, einen Lösungsweg behandelst und dir dabei eine bestimmte Person ausdenkst für die du das machst ist deine Kommunikation klar und eindeutig. 

Also warum schwierig wenn es auch einfacher geht?

Deine fiktive Person kannst du dir vorstellen als wär sie eine gute Freundin der du das alles erzählst, der du hilfst die Transformation die du vorhast zu erleben. 

Wie würdest du mit ihr sprechen? Wie könntest du ihr helfen das Ziel zu erreichen?

die weise Eule

Wie strukturierst du das Webinar jetzt?

  • Stell dir vor wo sie steht zu Beginn deines Webinars, vielleicht baust du eine interaktive Frage am Anfang direkt ein um das herauszufinden.
  • Was genau ist das Ziel, daß du in dem Termin erreichen möchtest?
  • welche Zwischenschritte müssen deine Teilnehmer dafür schaffen?
  • Wie kannst du ihnen dabei helfen?
  • Welche Tools möchtest du nutzen?

Nimm am Besten einen Schmierzettel und mach dir Stichpunkte. Warum Schmierzettel? Da kommst du nicht in Versuchung es „schön“ zu machen. Sobald du es am Rechner machst oder gar bei Canva etc beschäftigst du dich mehr mit der Optik als mit dem Inhalt 😉

Also: Schmierzettel und Stichpunkte. Mit Zeitangaben wie lange welcher Abschnitt geplant ist. Selbst deine Vorstellung solltest du mit Stichpunkten aufschreiben.

Achte darauf daß du bei einem Problem und Lösungsweg bleibst, und selbst da nur die wirklich relevanten Informationen gibst.

Zack und schon ist alles vorbereitet. GO

Noch Fragen? Schreib mir oder pack es in die Kommentare, ich freu mich drüber.

Happy Webinar

Deine Toni

Ein Bild von mir

Das bin ich