Wie du deine Zuschauer von Anfang bis Ende fesselst

Oder wie du Spaß hast beim Webinar

Klingt schon mal anstrengend. Wie soll ich das nur machen, muß ich da den Pausenclown spielen oder mir vorher zig Folien machen …?

Zum einen, nein mußt du beides nicht, im Gegentum.

Du sollst du sein.

sehr zweifelnd schauende Eule

Du sollst dich trauen wirklich sichtbar und hörbar zu sein in deinem Webinar. Folien sind gut, aber nur wenn du dich nicht dahinter versteckst und sie zum betreuten Vorlesen nutzt!

Überhaupt vorlesen; Stichpunkte sind toll, ich liebe Stichpunkte, Stichpunkte helfen einem den roten Faden zu behalten und die Struktur. ABER eben nur Stichpunkte aufschreiben! Nicht den ganzen formulierten Text. Den kannst du dir natürlich aufschreiben und evtl. sogar zur Verfügung stellen im Nachgang, für deinen Blog nutzen oder den Podcast, je nachdem ob es zu deinem Thema und Vorgehen paßt, aber nutze ihn niemals als Skript daß du abliest. Mach dir nen Spickzettel wie in der Schule.

Grund ist ganz einfach: Mit einem richtig schön ausformulierten Text beginnst du wieder mit betreutem Vorlesen. Deine Stimme verändert sich, du beginnst in den Leidermodus zu verfallen und deine Teilnehmer schalten ab, gehen oder schlafen ein. Nicht so wirklich was du erreichen willst, oder? 

Es gibt so viele Möglichkeiten wie du mit deinen Teilnehmern interagieren kannst. Je nach Raum den du auswählst kannst du Umfragen einbauen, im Chat irgendwas beantworten lassen (dann müssen dich die Antworten aber auch tatsächlich interessieren und du drauf eingehen), du kannst Meditationen vorher aufnehmen und einspielen, Videos einspielen, es gibt zig Möglichkeiten um alles locker und mit viel Spaß für alle Beteiligten zu machen.

Denn das ist super wichtig; alle sollten Spaß haben, ALLE also auch und vor allem Du.

Klingt gut? Dann happy Webinar

Schreib mir gern in die Kommentare ob dir meine Hinweise helfen oder du Fragen hast, ich freu mich drüber.

Toni